Laufzeit:

2025/06 – 2026/03

 

Qualitätsleiter in der Elektronikindustrie (Eschbach)

(Positioniersysteme)

 

Verantwortungsbereich:

  • 8 geführte Mitarbeiter

Unternehmen:

  • PI miCos GmbH

Branche:

  • Hexapoden
  • Linearsysteme

Umsatz*: Gruppe

  • 286 Mio. € (2023)

Mitarbeiter*: Gruppe

  • ca. 1261

Situation Unternehmen:

  • Vorgänger war ein Interim-Manager, der das Unternehmen aus eigenen Gründen schnell verlassen wollte, sodass spontan Ersatz gebraucht wurde (Folgeprojekt nach Karlsruhe)

Land:

  • Deutschland (Eschbach)

*Zugriff am 20.04.2026:

Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG (Karlsruhe) im Ranking der deutschen Top-Unternehmen

 

Auftrag:

  • Bewertung bestehender Qualitätsprozesse und Strategie Erstellung zur Optimierung
  • Durchführung von Schwachstellenanalysen und das Erarbeiten von Handlungsempfehlungen
  • Erstellung von regelmäßigen (wöchentlich/monatlichen/halbjährlich) Reporten
  • Verlagerung von etwa 500 Artikeln
  • Prozessabläufe aus den Tätigkeiten optimieren, mit anderen Werken abstimmen und schulen (Fertigungsstopp, Umgang mit Lieferanten, PPAP, …) 

Maßnahmen:

  • Zusammenlegung der beiden SF’s: QA und VV erfolgreich (Viele Synergien und Zeitersparnis)
  • Konsequente Umsetzung des Shopfloors inklusive Quality Alerts
  • Abhalten von Krisenmeetings mit Kunden
  • Einführung von regelmäßigen JF mit den QA – Mitarbeitern
  • Transparente Kommunikation auf Mitarbeiter Ebene
  • Erstellung eines KI basierten Geräuschprüfplatz
  • Einführung einer lebbaren PPAP Checkliste (Systemische Vorgabe waren über 200 Punkte)

Erfolge:

  • Sichtliche Verbesserung (durch Transparenz) der Reklamationsquote (Dead On Arrival) um 42% (Jahresdurchschnitt aus den letzten beiden Jahren im Verhältnis zu 2025 von 69 auf 40)
  • Einführung eines gelebten (Reklamationen sichtbar) Shopfloors in der Produktion
  • Erste positive Tests mit dem KI basierten Geräuschprüfplatz
  • Erfolgreiches Kunden- und Fertigungsstätten Audit
  • TÜV-Überwachungsaudit ohne Hauptabweichungen
  • Verständnis für Qualitätsvorausplanung im Betrieb etabliert

Besondere Herausforderungen:

  • Interimistische Qualitätsleiter war innerhalb von 3 Tagen nicht mehr verfügbar
  • Das Team war nur in kleinen Gruppen existent und nicht gesamt
  • Hohe Anzahl an Reklamationen (Dead On Arrival)
  • Personelle Abgänge, was zu einem Engpass in der Bearbeitung der offenen Themen führte
  • Viele Bewerbungsgesprächen, um die Aufgaben zu bewältigen
  • Qualitätsabsicherung mit eingeschränkten Ressourcen
  • Verlagerung von etwa 500 Artikeln ins eigene Werk

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